AfD-Vize Beatrix von Storch fordert in neuem Facebook-Video: »Rundfunkgebühren abschaffen!«

Jedes Jahr werden acht Milliarden Euro an Zwangsabgabe von der GEZ beigetrieben. Der Staat verfolgt gnadenlos Zahlungsverweigerer und scheut auch nicht davor zurück, alleinerziehenden Müttern mit Gefängnis zu bedrohen – ohne Bewährung. Mit diesen Worten leitet AfD-Vize Beatrix von Storch ihr neuestes Facebook-Video ein

Das neue Video von AfD-Vize Beatrix von Storch: Rundfunkgebühren abschaffen

Die Form der Geldeintreibung, mit der jedes Jahr acht Milliarden Euro in die Kassen der GEZ gespült werden, ist, so Beatrix von Storch, eine moderne Form der Schutzgelderpressung. Getreu dem Motto: wir wissen, wo Du wohnst. Dieses Geld würde ja auch »bitter benötigt«. Alleine für die Rückstellungen für die Pensionansprüche des jetzigen WDR-Intendanten Tom Buhrow werden 3,1 Millionen Euro angesetzt; für dessen Vorgängerin Monika Piel sogar 3,2 Millionen.

Die AfD-Vize wörtlich: »In Summe werden uns Beitragszahlern also 6,3 Millionen Euro abgepresst, damit ZWEI ehemalige WDR-Intendanten ihre versprochenen Pensionen ungekürzt erhalten können. Da haben die ja einen Anspruch drauf.«

Selbst ein tauber Rentner, der mit einer monatlichen Rente von 822 Euro auszukommen hat, müsse monatlich für Herrn Buhrows und Frau Piehls Pension monatlich 17,50 Euro zahlen. Doch es kommt noch schlimmer. Denn jetzt werde darüber nachgedacht, den Zwangsbeitrag noch weiter zu erhöhen. Aber, so sagt Frau von Storch, nicht um das Programm zu verbessern, sondern »um die fallenden Zinsen der Pensionskassen für Buhrow, Slomka, Kleber und Co. auszugleichen.«

Es ist unbestritten, so Frau von Storch, dass in der Privatwirtschaft mitunter viel Geld verdient werde. Doch niemand werde gezwungen, für ein Angebot zu zahlen, welches er nicht bestellt habe. Und fordert zum Schluss ihrer Botschaft: »Machen wir endlich Schluss mit den Zwangsgebühren. Stoppen wir die Geldverschwendung und lassen die Bürger selbst entscheiden, für welches Medienangebot sie bezahlen wollen.«

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Freie Welt

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