Per Zwangsabgabe alimentierte ARD berichtet über Fake-News

Endlich einmal könnte die per Zwangsabgabe finanzierte und alimentierte ARD mit echten Experten aufwarten: sie will heute Abend in einem Themenschwerpunkt über die Verbreitung von Fake-News berichten. Doch es ist zu erwarten, dass sie sich reinwaschen will.

Bevor die deutsche Sprache mit Anglizismen im großen Umfang überhäuft und überschwemmt wurde, nannte man das, was heute als Fake-News bezeichnet und bekannt ist, entweder „Ente“ oder „Lügenmärchen“. Es ist noch gar nicht so lange her, da genoss der Sprecher der Hauptnachrichten um 20.00 Uhr in der ARD ein extrem hohes Ansehen. Das, was dort gemeldet wurde, war für die Menschen hierzulande Fakt. Diesen Meldungen vertrauten die Menschen in Deutschland fast blind.

Davon zehren die Macher der ARD und die Merkel-Regierung auch heute noch. Denn statt Fakten meldet die Tagesschau längst immer öfter und immer dreister Fakes; streut also entweder gezielt Falschmeldungen unter die Menschen oder aber sticht dadurch hervor, dass sie nicht ausreichend recherchiert hat. So wie jüngst eine Sabine Rau, die vollmundig die Einführung von Personenkontrollen an der deutsch-ungarischen Grenze verkündet hatte.

Nun wollen die „Experten“ von der ARD heute Abend in einem Themenschwerpunkt über die Verbreitung solcher Fake-News berichten. Sicherlich sind diese Leute wirkliche Experten bei der Verbreitung solcher Falschmeldungen. Doch es ist davon auszugehen, dass sie nicht über ihre Arbeitsweise berichten werden, sondern versuchen werden, irgendwelche Versuche oder Studien heranzuziehen, die ihr Vorgehen als zuverlässig, verlässlich und seriös erscheinen lassen soll. Hingegen sollen, und werden (wenn man dann den Programmmachern der ARD Glauben schenken will), vor allem die Merkel-Gegner als unseriös und unglaubwürdig dargestellt werden. Dazu bedarf es keiner Studie, die mit Mitteln aus der Alimentierung des GEZ-Fernsehens aus den Taschen der Bürger des Landes geleiert werden. Die Experten der ARD über Fake-News berichten zu lassen, hat in etwa die gleiche Aussagekraft, als hätte der Marlboro-Mann in einer Studie behauptet, dass Rauchen nicht schädlich für die Lunge sei.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf freiewelt.net

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