GEZ-FUNK: VÖLLIG ÜBERZOGENE GEHÄLTER KÜRZEN! – Neue Kampagne gestartet!

Die Gehälter des GEZ Funks müssen gekürzt werden!
In der ersten Woche bereits mehr als 5.800 Teilnehmer

Über acht Milliarden Euro nahmen die per Zwangsabgabe finanzierten Sender des sogenannten öffentlich-rechtlichen Rundfunks im letzten Jahr ein. Doch nach eigenen Angaben dieser Sendeanstalten reichen diese Einnahmen nicht, um die vorgegeben Einsparungen umsetzen zu können. Deswegen wollen sie die Zwangsabgabe um weitere 20 Prozent erhöhen.

„Medienfreiheit für die Bürger“ setzt diesem Ansinnen eine neue Kampagne mit einer klaren Forderung entgegen. Statt dem Bürger weiter in die Tasche zu greifen, um den Mitarbeitern und Würdenträgern dieser Sender ihr üppiges Salär zu finanzieren, sollten deren Gehälter erst einmal auf das marktübliche Niveau angepasst werden. Es ist dem Bürger schwer vermittelbar, warum der WDR-Intendant Tom Buhrow ein Jahresgehalt von 339.000 Euro bezieht und damit mehr als das Eineinhalbfache der derzeitigen Kanzlerin Merkel (225.800 Euro).

Doch auch andere Mitarbeiter dieser Sender werden üppgist entlohnt. Ein ARD-Redakteur kassiert im Jahr mehr als ein Professor an einer staatlichen Universität oder ein Richter am Oberlandesgericht. Der Programmleiter der »Tagesschau« streicht mehr Geld ein als der Oberbürgermeister der Millionenstadt München. Die Gehälter bei den Sendern sind an die üblichen Gehälter im öffentlichen Dienst anzupassen.

Eine Teilnahme an unserer Kampage ist hier möglich.

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