»Umweltsau«-Intendant Buhrow (WDR) kassiert fast 400.000 Euro pro Jahr

Screenshot Youtube

Dickes Konto dank Zwangsabgabe

Sie kassieren gutes Geld, die Intendanten der per Zwangsgebühr finanzierten Sender der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD). Insgesamt leistet sich die ARD neun separate Regionalprogramme, an deren Spitze jeweils ein Intendant steht. Je nach Größe des Senders repektive dessen Verbreitung kassiert der jeweilige Intendant ein mehr als nur fürstliches Gehalt. Selbst die Intendanten des kleinen Sender Saarländischer Rundfunk und Radio Bremen streichen 245.000 Euro beziehungsweise 273.000 Euro pro Jahr ein. Das ist knapp das Niveau dessen, was laut §11 Bundesministergesetz der Regierungsverantwortliche auf Bundesebene (derzeit – noch – Merkel) erhält.

An der Spitze der zwangsgebührfinanzierten Intendanten steht Tom Buhrow vom WDR. Das ist der Sender, der dass gegen Omas gerichtete Hass- und Hetzvideo mit instrumentalisierten Kindern ausgestrahlt hat. Für derlei Sendungen zeichnet Tom Buhrow an oberster Stelle verantwortlich und lässt sich diese Verantwortung mit 391.000 Euro pro Jahr reichlich entlohnen. Ihm folgt knapp dahinter der Intendant des Bayrischen Rundfunks mit 385.000 Euro pro Jahr.

Allein für die neun Intendanten ihrer Regionalsender zwackt die ARD über 2,6 Millionen Euro vom Bürger ab. Eine Summe, für die laut Ansicht der meisten Bürger im Land keine entsprechende Gegenleistung erbracht wird. Der Widerstand gegen die Zwangsgebühr zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird immer lauter und massiver. Selbst die Drohungen mit Kontopfändung oder gar Einkerkerung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung greifen nicht mehr. Die GEZ gehört abgeschafft.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*