Diffamierung und Panikmache: Mainstream-Medien über Corona-Demos

Screenshot YouTube

Mainstream-Medien stellen Demonstranten als Verschwörungstheoretiker hin

An diesem Wochenende fanden in vielen Deutschen Städten wieder Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen und für die Grundrechte der Bürger statt, besonders in Frankfurt, Stuttgart und Berlin.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die großen Konzern-Medien konnten es wieder nicht lassen, die Demonstranten in die Nähe von Verschwörungstheoretikern und politischen Extremisten zu stellen. Von Alu-Hut-Trägern ist dann immer wieder die Rede. Immer wieder wurden in verschiedenen Nachrichten die Kameras auf besonders diejenigen Demo-Teilnehmer gerichtet, die durch einschlägige Slogans oder Transparente besonders auffällig waren. Diese Aufnahmen wurde dann ausgenutzt, um die Demonstrationen insgesamt in ein schlechtes Licht zu stellen.

Solche Berichterstattungen tragen dazu bei, dass immer mehr Bürger sich ihrer Freiheitsrechte beraubt sehen: Denn diese Berichte hinterlassen den Eindruck, dass es nicht erwünscht sei, wenn Bürger für die Einhaltung des Grundgesetzes auf die Straßen gehen.

Gleichzeitig werden in den Nachrichten weiterhin die Corona-Zahlen unreflektiert wiederholt — immer wieder erneut, ohne zu differenzieren, welche Infizierten wirklich an COVID-19 ernsthaft erkrankt seien, wie viele schon wieder genesen seien, wie viele wirklich an und nicht mit einer Coroan-Infektion verstorben seien, und in welchem Umfang getestet wurde sowie in welchem Verhältnis die Zahl der Tests zur Zahl der Bevölkerung steht. Noch immer werden die Zahlen einzeln durch den Raum geschleudert. Das trägt zur allgemeinen Verunsicherung bei und ist reine Panikmache.

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