Facebook überlässt Soros-NGOs und Muslimbruderschaft die Zensur

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Gute Nacht freie Meinungsäußerung

Facebook überlässt die Kontrolle der Zensur ihrer über 2,6 Milliarden Nutzer nun einer Handvoll sehr fragwürdiger Gestalten. Ein neues Oversight Board (z. dt.: etwas »Übersichtsrat«) soll jetzt eingesetzt werden, um zu entscheiden, was politisch korrekt ist… und was nicht.

Der Rat wurde selbst von linken Medien als »reiner Affront« bezeichnet: Facebook gibt vor, sich unabhängigen Kontrollen zu unterziehen und legt dabei die Entscheidung in die Hände von Soros-Schergen und muslimischen Extremisten.

»Man kann den Rat als eine Struktur – sozusagen eine Art obersten Gerichtshof – verstehen, der aus unabhängigen Personen besteht, die die letzte Entscheidung darüber treffen, was in der Gemeinschaft als akzeptabel gelten soll und was den Normen und Werten der Gesellschaft auf der ganzen Welt entspricht,« beschrieb Mark Zuckerberg die Zensierer, wie Daniel Greenfield auf seinem Blog berichtet.

Drei der 20 Mitglieder sind Moslems. Eine dieser drei ist Tawakkol Karman. Gelernte Journalistin wurde sie, wegen ihrer Rolle im »Arabischen Frühling« in Jemen, gegen den Präsidenten Ali Abdullah Saleh, die »Mutter der Revolution« genannt. Karman war auch eine Hauptführerin der Muslimbrüder in Jemen, die mit der Al-Islah Partei gemeinsame Sache gemacht hat. Die Islah Partei wurde als Förderpartei von Al-Quaeda identifiziert, war damit also in den globalen Terrorismus verstrickt.

Ein weiteres Mitglied ist Andras Sajo, Programmmanager der Open Society Initiative von George Soros globalem Imperium. Sajo war Mitglied des Verwaltungsrats der Open Society und ist angeblich ein alter Freund von Soros.

Aber er ist nicht das einzige Mitglied des Rates mit Verbindungen zu Soros. Hellene Thorning-Schmidt, ehemalige Premierministerin von Dänemark, ist Mitglied einer von Soros unterstützten internationalen Krisengruppe.

Maina Kiai sitzt im Beirat der Menschenrechtsinitiative der Open Society.

Sudhir Krishnaswamy scheint von einem Open Society-Stipendium profitiert zu haben.

Die Liste ist lang.

Die Facebook-Zensur wird so de facto extremen linksradikalen Gruppen oder Individuen überlassen, die alles daran setzen werden, ihr Verständnis von »political correctness« durch den Mediengiganten allen Nutzern aufzuzwingen.

Bereits die massive Zensur der Corona-Krise spricht Bände. Facebook hatte alle Inhalte entfernen lassen, die nicht durch die WHO abgesegnet waren. Proteste gegen Corona-Maßnahmen wurden als »Fehlinformation« gelöscht [Freie Welt berichtete].

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