Gegen Meinungsfreiheit: US-Demokraten wollen mehr Zensur durch Google, Facebook & Co.

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Aussagen linker US-Demokraten vor dem US-Untersuchungsausschuss des Kongresses

Der Untersuchungsausschuss des US-Kongresses, der letzte Woche tagte, war zum Ort der Anklage gegen die großen US-Medien- und Internetmonopole wie Google, Amazon, Facebook und Apple geworden. Abgeordnete der Republikaner warfen den Monopolisten vor, konservative Meinungen zu zensieren und die Meinungsfreiheit zu zerstören. Das sei besonders vor den Wahlen verwerflich.

Doch dann kamen auch Abgeordnete der US-Demokraten zu Wort. Plötzlich wurde das Narrativ umgedreht. Den Konzernen wurde plötzlich genau das Gegenteil vorgeworfen: Sie würden zu wenig zensieren, es würden noch zu viele »rechte« Gruppen in den sozialen Netzwerken sichtbar sein, sie würden »Hate Speech« und »Fake News« nicht ernsthaft bekämpfen.

Mark Zuckerberg wehrte sich und erklärte, dass er in seinem Unternehmen 30.000 bis 35.000 Mitarbeiter beschäftigt habe, die damit beschäftigt seien, die sozialen Netzwerke zu überwachen und zu »moderieren«.

Hier zeigt sich der Kontrast: Die US-Republikaner wollen MEHR Meinungsfreiheit für die Bürger, die US-Demokraten wollen WENIGER Meinungsfreiheit für die Bürger.

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