Zensur: Twitter verhindert Aufklärung zur Biden-Korruption

Screenshot FOXNews, YouTube

Twitter und Facebook sind im US-Wahlkampf parteiisch

Die Verbindungen von Joe Biden und seinem Sohn Hunter Biden in die Ukraine sind seit langem verdächtig und immer wieder im Fokus kritischer Berichterstattung. Doch zur Zeit des Wahlkampfes scheinen die Big-Tech-Companies aus Kalifornien eine solche Berichterstattung nicht zu mögen.

»New York Post« hatte kritische Berichte zu den Ukraine-Verbindungen von Hunter Biden publiziert. In einem Artikel geht es um »geleakte« Informationen und E-Mails.

In der heutigen Medienwelt ist es wichtig, dass bedeutende Nachrichten über die sozialen Netzwerke Verbreitung finden. Doch diese befinden sich in den Händen weniger Monopole wie Twitter und Facebook.

Twitter hat auf die Verbreitung der Tweets zum Biden-kritischen Artikel reagiert und die Tweets ins Schattenreich verbannt [siehe Bericht »FOX News«], oder wie man im Amerikanisch-Englischen sagt: »shadowbanned«. Damit läuft die Verbreitung bestimmter Nachrichten ins Leere. Die Begründung von Twitter war, dass es sich um gehackte Informationen handeln solle. Doch hätte Twitter auch so reagiert, wenn es sich um entsprechende Informationen über Donald Trump oder Mike Pence handeln würde?

Die Entscheidung bei Twitter war übrigens ganz oben gefallen, beim CEO Jack Dorsey. Und Facebook folgt prompt dem Vorbild von Twitter.

Die Reaktion der Republikaner ließ nicht lange auf sich warten: Der republikanische Abgeordnete Ken Buck schickte am Mittwoch einen Brief an das Justizministerium. Er fordert Generalstaatsanwalt auf, die Zensur durch Twitter und Facebook zu untersuchen, nachdem die großen Technologiegiganten Schritte unternommen hatten, die Verbreitung des Biden-kritischen New-York-Post-Artikels zu unterbinden.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*