Digitale Identifikation als Beginn eines »Sozialkreditsystems«?

Bild: Piqsels

Bundestag ratifiziert ID2020 durch Regelung der Steueridentifikationsnummer

Die Vertrauenswürdigkeit einer Person an sein soziales Benehmen und seine täglichen Handlungen binden, digitalisieren und bis in alle Ewigkeit speichern. Das ist heute schon erschreckende Realität vielerorts im kommunistischen China. Überwachungskameras mit Gesichtserkennung und »Big Data« machen es möglich. Wo es in der Sowejtunion noch an Personal gefehlt hat, wirklich jeden Einzelnen Bürger bis ins einzelne seines täglichen Lebens zu überwachen, schaffen Computer und »digitale Augen« Abhilfe: so bekommt jeder Mensch »Punktabzug« wenn er sich »unsozial« verhält; also beispielsweise bei Rot über die Ampel geht, oder Fristen versäumt. Hohe Bewertungen werden (mit alltäglichen Freiheiten) »belohnt«, niedrige Bewertungen werden mit weiteren Einschränkungen der Freiheit bestraft.

Die Daten werden in Datenbanken der chinesischen Wirtschaftsplanung abgespeichert, spezifisch in der National Development and Reform Commission (NDRC), der People‘s Bank of China (PBOC) und dem Gerichtssystem des Landes verwaltet.

Dieses Sozialkreditsystem soll jetzt – im Zuge des Great Reset – weltweit eingeführt werden.

Die sogenannte »Allianz ID2020« wurde 2017 von fünf Unternehmen im UNO-Hauptquartier in New York gegründet. Diese Gründungsmitglieder sind: die Impfallianz GAVI, die Rockefeller FoundationMicrosoftAccenture und IDEO-ORG. Von diesen fünf Akteuren wird die Allianz ID2020 auch finanziert, wie Epoch Times berichtet.

All diese Einrichtungen sind miteinander vernetzt und sie alle haben auch mehr oder weniger Verbindungen zur Gesundheitsindustrie. Die Impfallianz GAVI wurde von der Bill & Melinda Gates Foundation gegründet und finanziert. GAVI steht unter anderem in der Kritik, hohe Preise für Impfungen zu fördern. Bei GAVI hängen auch UNICEF und die WHO mit drinnen.

Das Ziel der »Allianz ID2020« ist die weltweite Ausstattung der Menschheit mit digitaler Identifikation, einem Speicher, der Daten – inklusive Impfregister etc. – speichern soll. Bis Februar 2020 wurden für 100 Millionen Kinder solche digitalen Identitäten angelegt und die entsprechenden Impfdaten personalisiert erfasst.

Deutschland ist keine Ausnahme. Trotz Bedenken hat der Bundestag am 29. Januar 2021 die Umsetzung der Agenda ID2020 ratifiziert, wie Norbert Häring berichtet.

»Der Bundestag hat einen entscheidenden Schritt bei der Umsetzung des ID2020-Projekts von Microsoft, Accenture und Rockefeller Stiftung getan, indem er die Steuer-Identifikationsnummer zur einheitlichen Bürgernummer für alle Behörden gemacht hat. Damit ist der Weg zur gläsernen Bürgerin vorgezeichnet,« so Häring.

Damit ist auch Deutschland einen Schritt näher an dem digitalen Identifikationsverfahren und macht einen gewaltigen Satz in Richtung »Great Reset«.

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