Sogar die Mainstream-Presse zerfetzt Corona-Gipfel der Kanzlerin

Foto: European Union

Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz offenbaren Inkompetenz der Merkel-Regierung

Ein Blick in die Presse und Mainstream-Medien der letzten zwei Tage zeigt, dass das Verständnis für die Corona-Maßnahmen der Merkel-Regierung, für die Bund-Länder-Beschlüsse, für die Sperrungen und Schließungen, für die Impfbeschlüsse und Corona-Test-Politik immer mehr abnimmt.

Der Gipfel am Montag war zugleich ein Gipfel der Inkompetenz. Die aktuellen Beschlüsse ergeben in vielerlei Hinsicht keinen Sinn. Und das erkennen nun auch die Mainstream-Medien, die zuvor Merkels Beschlüssen noch lange mitgetragen haben.

»Der Spiegel« nannte die Beschlüsse »unverzeihlich«. »Die Zeit« nennt das Gebaren der Merkel-Regierung »simulierte Handlungsfähigkeit«. Die NOZ urteilt: »Merkels Abwehrschlacht endet im Oster-Bluff«. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob die Autoren Lockdown-Befürworter oder Gegner sind: Sie alle eint das völlige Unverständnis über schier sinnlose Vorgaben, die sich zudem kreuz und quer zu widersprechen scheinen.

Wie der »Münchener Merkur« berichtete, stellt ein bekannter Anwalt für Arbeitsrecht fest: »Das, was von Bund und Ländern beschlossen wurde, ist meines Erachtens so nicht haltbar.« Man habe die Regelung übers Knie gebrochen, urteilt er. »Über Folgeprobleme hat man vermutlich gar nicht nachgedacht.«

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