Slide Medienfreiheit bedeutet, dass der Bürger frei darüber entscheiden kann, für welche Quellen er bezahlen möchte und keinerlei Zensur stattfindet. Diese Freiheit ist in Gefahr, weil der Bürger gezwungen ist, für die öffentlich-rechtlichen Angebote zu bezahlen – 8 Milliarden Euro im Jahr. Sie ist auch in Gefahr, weil der Staat staatliche Zensur in das Internet und die sozialen Netzwerke einführt. Slide Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird durch Zwangsgebühren finanziert. Den Bürgern werden dafür acht Milliarden Euro im Jahr abgenommen. Auf diese Weise wird er dazu gezwungen, eine Meinungsbildung zu finanzieren, die er häufig nicht selbst vertritt. Diese Mittel fehlen ihm, um andere Angebote zu nutzen, die seinen Interessen und Vorlieben eher entsprechen. Dadurch werden alternative Medienangebote massiv benachteiligt. RUNDFUNKGEBÜHREN ABSCHAFFEN Slide Medienvielfalt ist nur dann gewährleistet, wenn keine Zensur stattfindet. In einer freien und demokratischen Gesellschaft muss die Medienfreiheit uneingeschränkt gewährleistet werden. Medienvielfalt bedeutet außerdem, dass bestimmte Medien nicht einseitig durch den Staat gefördert werden dürfen, wie die öffentlich-rechtlichen Medien durch die Zwangsbeiträge. Für echte Medienvielfalt müssen die Rundfunkgebühren und Zensurmaßnahmen abgeschafft werden. MEDIENVIELFALT

OHNE ZENSUR

Droht uns bald eine neue GEZ-Zwangsbeitrags-Erhöhung?

23. März 2021 Redaktion 0

ARD, ZDF und Deutschlandradio klagten vor dem Bundesverfassungsgericht. Grund: Der Rundfunkbeitrag durfte nicht von derzeit monatlich 17,50 Euro auf 18,36 Euro steigen. Nun bekommen sie Rückenwind von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF).

Twitter blockiert Seiten von NATO-Kritikern

2. März 2021 Redaktion 0

Das Kurzmitteilungssystem Twitter hat zu einem neuen Feldzug gegen die Meinungsfreiheit aufgerufen. Seiten von NATO-Kritikern werden gesperrt, Seiten mit kinderpornografischem Inhalt aber dürfen bleiben – gegen sie geht Twitter nicht vor.